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Freitag, 5. August 2016

Ich glaube ich bleibe da ...

Kurbehandlungen und Therapien am Vormittag; glasklare Seen, schöne Fahrradwege, genussvolles Wandern in frischer Bergluft, herzhafte Almjausen mit Speck, Käse, Bauernbrot und Buttermilch in guter Gesellschaft am Nachmittag ...

... Das alles wird mir fehlen, wenn ich nächste Woche wieder daheim bin.

Unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist. Nur noch wenige Tage bevor mein dreiwöchiger Aufenthalt hier in Strobl zu Ende geht.

Dabei gäbe es noch so viel zum Entdecken, so viele Kräuter zum Sammeln und einige hochinteressante Sehenswürdigkeiten zum Besichtigen.

Heute wird sich vermutlich nichts davon machen lassen, weil es in Strömen gießt.

Drückt mir die Daumen, dass es bald wieder schöner wird. Immerhin fehlt mir noch ein Wanderpass-Ziel, und es stehen noch ein Ausflug auf die Postalm (das zweitgrößte Hochplateau Europas), ein Frühschoppen auf der Laimeralm und das Strobler Seefest am Programm.   ;-)))

Bis bald, 


alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

https://unserselbstversorgergarten.blogspot.co.at/
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Montag, 25. Juli 2016

Rund um den Schwarzensee

Vorgestern erkundete ich gemeinsam mit meinen Kur-Kolleginnen den Schwarzensee, einen als Naturschutzgebiet ausgewiesenen fischreichen Bergsee am Südfuß des Schafbergs.

Das beliebte Ausflugsziel liegt auf einer Höhe von 716m zwischen Wolfgangsee, Attersee und Mondsee, wodurch er nicht nur von allen Seiten gut erreichbar, sondern auch ein möglicher Ausgangspunkt für einen Aufstieg auf den Schafberg ist.


Wer es lieber ruhiger angeht, kann den Schwarzensee innerhalb einer Stunde gemütlich umrunden.

Besonders schön fand ich es entlang des gluckernden Moosbaches und inmitten wunderschöner Blumenwiesen noch ein Stück weiter hochzuwandern, wo eine süße kleine Almhütte zum Jausnen einlädt.

Nachdem wir einige Mostspritzer getrunken und Bauernkrapfen verdrückt hatten, ging es wieder hinunter zum See und entlang des Ufers zum Auto zurück.

Beim Betrachten des Schwarzensees fiel uns auf, wie stark die Wasseroberfläche die umliegende Umgebung reflektierte.

Dieser Effekt entsteht durch den bemerkenswert hohen Mangangehalt in der Tiefe des bis zu 54 m tiefen Sees, welcher für die starke Schwarzfärbung des Wassers verantwortlich ist.

Ich könnte mir vorstellen, dass sie der Grund dafür ist, dass der Schwarzensee nur wenig als Badesee genutzt wird.

Es fühlt sich irgendwie unheimlich an, wenn man beim Schwimmen nicht hinuntersehen kann.

Nichts als bodenlose Finsternis unter sich zu haben ist irgendwie gruselig!   ;-)))

Das instabile Wetter machte uns die ganze Wanderung über ein wenig Sorgen, doch wir hatten Glück:

Es blieb von Anfang bis Ende trocken, und der Himmel öffnete seine Schleusen erst, als wir wieder sicher in unserem Hotel angekommen waren.

Ich hoffe, ihr habt auch Gelegenheit euch gerade jetzt im Sommer viel an der frischen Luft zu bewegen!

In diesem Sinne:
Berg heil!

Bis bald, 


alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Dienstag, 7. April 2015

Alleine auf weiter Flur

Es wundert mich jedes Mal wieder, wie lange man in der Natur unterwegs sein kann, ohne auch nur einer einzigen Menschenseele zu begegnen.

Warum gehen die Leute nicht raus?

Es ist gar nicht mehr richtig kalt, und sobald die Sonne rauskommt wird es sogleich wohlig warm!

Letzten Sonntag konnte man bereits eine ganze Weile die warmen Sonnenstrahlen genießen, bevor es wieder zum Schneien anfing. : - )))

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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