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Donnerstag, 23. Juli 2015

Vom Ei zum Küken - Die Wachtelküken sind geschlüpft!

Nun sind sie endlich da:
unsere Wachtelküken.

So winzig klein und niedlich, wie sie sind, faszinieren sie uns jedes Mal wieder auf´s Neue.

Schon seit Tagen läuft unsere Tochter ständig zum Brutapparat, um nachzusehen, ob denn der Schlupf endlich beginnt.

Dabei steht der genaue Termin schon seit dem Tag fest, als wir die Eier in den Brutapparat eingelegt haben!  :-)))

Wachtelküken schlüpfen nämlich ziemlich genau nach 18 Tagen Brut.

Mittlerweile sind sie trocken und wurden in einen kleinen Käfig übersiedelt, der zur Zeit unter strenger Beobachtung steht.

Meine Tochter überprüft regelmäßig, ob es den Kleinen auch gut geht, und ob sie eventuell etwas brauchen.

Sie sieht nach, ob die Temperatur genau passt, ob sie Kükenaufzuchtfutter nachfüllen oder das Wasser erneuern muss.



Betrachtet man diese Winzlinge heute, so kann man sich kaum vorstellen, dass die Wachtelhennen bereits zwischen der 8. und der 10. Lebenswoche ihre ersten Eier legen werden.

Die Hähne erreichen mit 10-12 Wochen ihr Schlachtgewicht.
Ihr dunkles Fleisch kann sehr vielseitig zubereitet werden und schmeckt sehr gut.

Jetzt sind sie allerdings alle noch so klein, dass sie sogar spezielle Kükentränken brauchen.

Wachtelküken schaffen es nämlich ohne weiteres in der allerkleinsten Wasserschüssel zu ertrinken!

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

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Mittwoch, 29. April 2015

Vom Ei zum Küken - Geschafft!

Es hat recht lange gedauert, aber nun ist es endlich geschafft:

Das erste Küken ist geschlüpft!

Seine Geschwister versuchen es ihm jetzt auch gleichzutun.

Die einen haben ihre Schale schon mit Hilfe ihres Eizahns angepickt und brechen sie nun Stück für Stück weiter auf, bis sie sich daraus befreit haben.

Diejenigen, die die Luftblase bereits angepickt haben, piepen fest im Chor und verständigen sich auf diese Weise miteinander. Langsam wird das Pfeifkonzert hier in meinem Büro, wo der Brutapparat aufgestellt ist, damit ich ihn zu jeder Zeit unter Beobachtung haben kann, immer lauter. :-)))

Leider passiert es immer wieder, dass Küken "stecken bleiben".
Die Armen sind zu schwach dafür aus ihrem Ei zu schlüpfen.

Die meisten Züchter sind der Meinung, man solle in dem Fall der Natur ihren Lauf lassen und die Kleinen einfach im Ei sterben lassen, weil diese ohnehin zu schwach zum Überleben wären.

Obwohl das oft zutrifft, bringe ich das echt nicht übers Herz. Darum helfe ich trotzdem nach. "Hilft´s nicht, schadet´s nicht."
Dabei kann es passieren, dass die Küken behindert auf die Welt kommen, und man sie später töten muss, damit sie nicht qualvoll verhungern und verdursten müssen, weil sie es nicht zum Futter und zum Wasser schaffen.
Einige sterben später von selber, weil sie tatsächlich zu schwach zum Überleben sind.
Die meisten jedoch überleben und werden später gesunde kräftige Hühner oder Hähne.

Darum bin ich der Meinung, dass es einen Versuch wert ist, schwächeren Küken aus dem Ei zu helfen.

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Dienstag, 28. April 2015

Vom Ei zum Küken - Der Schlupf beginnt!

Ich habe es mir ja doch nicht eingebildet!
Das leise Piepen kommt aus dem Brutapparat, wo das erste Küken gerade anfängt zu Schlüpfen!

Sogar nach jahrelanger Hühnerzucht grenzt es für mich jedes Mal wieder an ein Wunder, wenn sich ein kleines süßes flaumiges Küken aus der Eierschale herauskämpft.

Ob dieses hier gelb oder eher dunkel sein wird?

Das werden wir schon bald sehen!
Ungeduld wäre in diesem Moment leider tödlich für das Küken.

Würden wir ihm jetzt aus seinem Ei heraushelfen, indem wir das Ei aufmachen und die Schale abschälen, dann würde es gleich verbluten, weil sich sein Adernsystem immer noch  nicht ganz von der Eihaut getrennt hat.
  
Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Montag, 20. April 2015

Vom Ei zum Küken - Überraschungseier

Das sind sie - die Eier unserer Haushühner, die ich vor über einer Woche in den Brutapparat eingelegt habe...

Heute am Abend, sobald es dunkel geworden ist, werde ich sie mal mit einer Taschenlampe durchleuchten.
Dann kann ich erkennen, in welchen Eiern Küken heranwachsen, welche Eier unbefruchtet sind, oder in welchen die Küken eventuell bereits während der ersten paar Tage abgestorben sind.

Selbst nach jahrelangem Ausbrüten ist es immer wieder ein Erlebnis, wenn man beim Durchleuchten eines Eies ein pochendes Herz erkennen kann, von dem die Hauptadern ausgehen.

Schon nach ein paar weiteren Tagen wird man die Umrisse der Kleinen erkennen können und nach insgesamt 21 Tagen hört man das Fiepen der Küken, denen man gleich darauf beim Schlüpfen zusehen darf!

Das ist nicht nur für Kinder ein Highlight! :-)))

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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