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Samstag, 10. September 2016

Achtung, der Hamstervirus geht um! - oder - Die Faszination des Einkochens ...

Wer mit dem Gedanken spielt mit dem Einkochen anzufangen, sollte sich in Acht nehmen:

Es besteht nämlich die große Gefahr süchtig zu werden und sich, so wie ich, mit dem Hamstervirus anzustecken!
Ich spreche aus Erfahrung ... Einmal auf den Geschmack gekommen kann ich mittlerweile gar nicht mehr damit aufhören immer neue Rezeptideen und Techniken auszuprobieren!

Die Faszination des Einkochens besteht einerseits darin meine eigene Ernte so zu verarbeiten, dass ich das ganze Jahr über darauf zurückgreifen kann.

Somit brauche ich außerhalb der Saison kein Obst und Gemüse kaufen, das irgendwoher unter fragwürdigen Bedingungen produziert, gelagert und transportiert wird.

Nebenbei weiß ich genau was bei uns auf den Tisch kommt.  :-)))
Andererseits finde ich es interessant, dass es fast nichts gibt, was man nicht durch Einkochen konservieren kann.

Habt ihr gewusst, dass es möglich ist selbstgekochte Fertiggerichte, wie Gulasch, Hühnersuppe und Leberpastete einzukochen und dann bis zu 1 Jahr einzulagern?

Ich starte den Versuch und bin schon sehr gespannt, ob es klappt, oder ob mir die Gläser in ein paar Wochen um die Ohren fliegen ...

Bleibt dran, ich werde darüber berichten!

Bis bald, 


alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

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Samstag, 19. März 2016

Bärlauchsalz ... natürlich selbstgemacht (Rezept)

Obwohl die Vegetationszeit von Region zu Region ein wenig variiert, wodurch witterungsbedingte Unterschiede von bis zu 8 Wochen möglich sind, so ist die Bärlauch-Sammelzeit Ende März vielerorts doch schon wieder vorbei.   :-(((

Dann beginnt das Warten auf die gesunden Bärlauchblätter erneut von vorne.
 

Zum Glück stehen dem Bärlauch-Liebhaber mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, dieses gesunde Lauchgewächs haltbar zu machen.

Eine der einfachsten Methoden ist die Herstellung von Bärlauchsalz.
Es eignet sich ausgezeichnet zum Würzen von Tomatenbroten, Gemüsesuppen und Fischgerichten und seine Herstellung ist denkbar einfach:
  • 1 Bund Bärlauch durch den Fleischwolf lassen oder mit dem Mixstab pürieren 
  • Mit etwa 150 g Salz gut durchmixen, so dass eine relativ flüssige Paste entsteht.
  • Auf einem mit Küchenpapier belegten Backblech ausbreiten und an einem schattigen Platz - wegen des intensiven Geruchs lieber im Freien - trocknen.
  • In einem Schraubglas aufbewahrt und an einem dunklen Ort gelagert behält es etwa 1 Jahr lang sein Aroma.

Tipp:
Auf die gleiche Art und Weise kann man natürlich auch andere Kräutersalze oder Kräutersalzmischungen herstellen!
Einfach ausprobieren!

Um das Bärlauch-Aroma für längere Zeit zu konservieren, könnte man auch Bärlauchöl ansetzen, Bärlauchpesto herstellen oder Bärlauchbutter portionsweise einfrieren. ... Rezepte folgen!

Viel Spaß beim Experimentieren!

Bis bald, 


alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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