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Freitag, 9. August 2019

Powidl-Marmelade einfach selber machen

#Zwetschgen-Zeit ist #Powidl-Zeit.

👙 Badewetter hin oder her ...
In #UnserSelbstversorgerGarten tanzen die Topfdeckeln. 😀

Im Moment werden die ersten reifen Zwetschgen des Jahres auf traditionelle Weise zu Powidl eingekocht, womit wir im Winter unsere Zwetschgen- und Germknödel füllen werden. 😋

🍀 Rezept:

Sehr reife Zwetschgen säubern, entkernen und ohne jegliche Zutat kochen. Einreduzieren lassen, bis der Powidl so dick ist, dass ein Löffel darin stecken bleibt. (Das kann mehrere Tage in Anspruch nehmen.) In Gläser oder glasierte Tiegel füllen, dunkel und kühl lagern. Guten Appetit!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Sonntag, 30. Juni 2019

Die #ZucchiniErnte hat begonnen

Damit´s nicht eintönig wird, sind jetzt möglichst viele unterschiedliche Rezepte gefragt!

Gut, dass #Zucchini so vielseitig sind: Sie können roh, gekocht, gegrillt und gebraten gegessen werden. Auch die sehr große gelbe Blüte kann verwendet werden und gilt als Delikatesse.

Folgendes Rezept mag ich besonders gerne.
Ich finde es perfekt für heiße Sommertage, an denen man gerne leichte Gerichte isst, sich aber nicht lange in die Küche stellen will.

Einfaches #ZuchinigemüseRezept
- 1 kg weiße Zucchini waschen, schälen* und grob raspeln.
- 1 kleine Zwiebel putzen, nudelig schneiden und in 2 EL Öl anrösten.
- Eine Messerspitze Paprikapulver dazugeben, einmal umrühren und sofort die geraspelten Zucchini dazugeben. Salzen.
- Den Topfdeckel aufsetzen und das Gemüse im eigenen Saft weich dünsten.
- Dazwischen mit ein paar Tropfen Essig und fein geschnittener Dille würzen.
- Ganz zum Schluss 1 EL Mehl mit 200 ml Sauerrahm glatt- und dann mit dem Gemüse verrühren.

* Junge Zucchini, bei denen die Schale zart und weich ist brauchen nicht geschält zu werden, ältere und größere Exemplare schon. Tipp --> Am besten mit dem Fingernagel probieren!

Dazu passt ein Klecks Gulasch oder Lecsó vom Vortag und frisches Brot.

Ich wünsche viel Spaß und Erfolg beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Dienstag, 18. Juni 2019

Erdbeerbowle (Rezept)

Passend zur Erdbeerzeit habe ich heute eine erfrischende Erdbeerbowle für euch gezaubert.
Ich persönlich mag das Getränk am liebsten mit Sodawasser, bin aber schon gespannt, wie es euch am besten schmeckt.

Erdbeeren waschen, in Scheiben schneiden, mit Cointreau (Orangenlikör) aufgießen und über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag 1-2 EL mit Sekt oder Sodawasser aufgießen und mit Eiswürfeln servieren. Prost!

Ich persönlich mag das Getränk am liebsten mit Sodawasser, bin aber schon neugierig, wei es euch am besten schmeckt.

Viel Spaß beim Ausprobieren,

bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Dienstag, 7. Mai 2019

Winterliche Erdäpfel-Pilz-Suppe (Rezept)

Passend zum unterkühlten Mai-Wetter kommt bei uns heute eine unserer liebsten Seelentröstersuppen auf den Tisch:

Das Rezept für diese winterliche Erdäpfel-Pilz-Suppe stammt noch von meinen Urgroßeltern und wird von allen Familienmitgliedern immer wieder gerne gegessen.

In Kombination mit frischen und/oder getrockneten Kräutern aus dem Garten ist diese kräftige, sättigende, von innen wärmende Suppe nicht nur stark basenbildend, sondern auch echt vitamin- und mineralstoffreich.

Das beste daran ist aber, dass sie ganz schnell fertig gekocht ist, ohne, dass man sich die ganze Küche dabei versaut hat, und einem so eine Menge Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben übrigbleibt! ;-)

So geht´s:

- 1 große Zwiebel fein würfelig schneiden und in etwas Butter anschwitzen.
- eine große Handvoll getrocknete Pilze dazugeben,
- mit Wasser aufgießen und ca. 20 Min. köcheln lassen
- fein gehacktes Maggie-Kraut (am besten frisch), Majoran (am besten getrocknet), fein gehackte Petersilie und 2-3 große in Würfel geschnittene Kartoffel zugeben
- salzen
- köcheln bis die Erdäpfel weich sind
- 125 ml Sauerrahm mit 1 EL Mehl versprudeln und in die Suppe einrühren, noch ein letztes Mal aufkochen lassen, dann sofort den Herd abdrehen.
- Jetzt ist die Erdäpfel-Pilz-Suppe fertig und kann mit fein gehackter Petersilie bestreut serviert werden. Dazu passen frische gebutterte Roggenbrotscheiben.

GUTEN APPETIT!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Montag, 25. Juni 2018

Warmer Fenchelsalat mit Ei (Rezept)

Lust auf eine leichte Mahlzeit?

Nachdem in unserem Selbstversorger Garten die Fenchelernte gerade voll im Gang ist, haben wir uns gestern für einen warmen Fenchelsalat mit Ei entschieden, der uns allen sehr gut geschmeckt hat.

Für all jene unter euch, die meine Gerichte gerne nachkochen, habe ich das Rezept aufgeschrieben:

Zutaten:
Fenchel (gewaschen und in Streifen geschnitten)
1 kleine Dose Mais
1 roter Gemüsepaprika (gewaschen und in Streifen geschnitten)
Schinkenstreifen (optional)
Eier (hart gekocht, geputzt und in Scheiben geschnitten)
Salz, Zucker
1 TL Senf
Saft einer Zitrone
Sonnenblumenöl

Anleitung:
  • Den Fenchel in leicht gezuckertem Salzwasser bissfest kochen.
  • In der Zwischenzeit den Senf mit dem Zitronensaft und dem Öl zu einer Vinaigrette verrühren,
  • dann den Mais, die Paprika- und die Schinkenstreifen hinzufügen.
  • Den Fenchel abgießen, abtropfen lassen, und noch heiß mit den anderen Zutaten vermengen. 
  • In Schüssel geben, die in Scheiben geschnittenen Eier drauflegen, und
  • noch warm servieren. 

Guten Appetit!

Bis bald, 

alles Liebe, 
eure Renate!

Freitag, 30. März 2018

Wildkräuterspinat ... natürlich selbstgemacht! (Rezept)

Weil ich danach gefragt wurde, will ich euch heute das Rezept für Wildkräuterspinat aufschreiben, damit ihr ihn nachkochen könnt.

Nachdem in unserer Gegend bis vor Kurzem noch Schnee lag, sind noch nicht alle dafür benötigten Kräuter da, und einige sind jetzt noch sehr klein.

Das bedeutet, dass die genauen Zutaten für euren Wildkräuterspinat davon abhängen, was ihr gerade in der Natur und in euren Gärten finden könnt!

Übliche Zutaten für einen Wildkräuterspinat sind z.B. Brennesseln, Vogelmiere, Giersch, Taubnessel, Erdbeerblätter, Gundelrebe, Sauerklee, Schlüsselblumen, Schafgarbe, Lauch, Spitzwegerich, Gänseblümchen, Ehrenpreis, Veilchen, Löwenzahn, Petersilie, Salat, Sauerampfer, Schnittlauch, Bärlauch, Knoblauchsrauke, Veilchen, Spinat, Mangold, Heckenzwiebel, Knoblauchgrün und so weiter ...

Bedenkt bitte, dass einige der Kräuter, wie zum Beispiel die Schafgarbe, viele Bitterstoffe enthalten. Diese tun unserer Leber und Galle gut, und helfen uns beim Entgiften. Wer aber nicht an ihren Geschmack gewöhnt ist, weil er bisher immer nur Gemüse aus dem Supermarkt gegessen hat, bei dem die Bitterstoffe herausgezüchtet worden sind, sollte sie anfangs lieber vorsichtig dosieren.

Zutaten: 
  • 1 Zwiebel (geschält und würfelig geschnitten) oder Lauch
  • 2 EL Butter oder Öl 
  • 1/2 l Gemüsebrühe 
  • 2-3 mehlige Erdäpfel (geschält und würfelig geschnitten) zum Eindicken des Spinates
  • Wildkräuter nach Wahl (gewaschen, entstielt, fein geschnitten) 
  • Sauerrahm 
  • 1 Eidotter (optional)
  • Salz, Pfeffer 
  • Essbare Blüten und/oder Bärlauchblätter zum Dekorieren (z.B. Gänseblümchen, Veilchen) 
Zubereitung:
  • die Zwiebel/den Lauch in Butter/Öl andünsten,
  • dann mit Gemüsebrühe aufgießen,
  • die Kartoffel zufügen und weich kochen,
  • fein pürieren 
  • die Kräuter hineingeben und mitköcheln lassen, bis sie weich sind
  • den Sauerrahm mit den Eidottern verquirlen
  • das Sauerrahm-Eidotter-Gemisch in die Suppe einrühren
  • noch einmal kurz aufkochen und 
  • mit gekochten Erdäpfeln und einem hart gekochten Ei servieren
  • eventuell mit essbaren Blüten dekorieren

Viel Spaß beim Ausprobieren!
Guten Appetit!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

https://unserselbstversorgergarten.blogspot.co.at/
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Freitag, 23. März 2018

Fast Food zum Mittagessen?

Und was machen Selbstversorger, wenn sie mal keine Zeit zum Kochen haben? - Fast Food zum Mittagessen!😋😋😋

Aber nicht aus dem Supermarkt, sondern selbst eingekochtes Gemüse aus dem eigenen Garten vom letzten Sommer! 😊😊😊

Mit diesem fruchtigen Ratatouille holten wir uns heute Mittag die Aromen des letzten Hochsommers in unsere Küche zurück. Dazu aßen wir Vollkorn Cous Cous und tranken Holundersaft.

Da abgesehen vom Cous Cous, dem Öl, Salz, Pfeffer und Zucker (für den Sirup) fast alle Zutaten aus unserem eigenen Garten stammen, durften wir uns über eine gesunde, bekömmliche und nachhaltige Mahlzeit mit sehr niedrigem CO2 Fußabdruck freuen.

Aber das Beste daran war, dass die ganze Kocherei nur 4 Minuten gedauert hat! 😁😁😁

Klicke hier, wenn du mein Ratatuille nachkochen willst, und hier, wenn du mehr über Cous Cous erfahren möchtest. Ein Rezept, womit du im Frühsommer selbst Holundersirup herstellen kannst, findest du hier.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Montag, 17. Juli 2017

Fermentierte Gurken ... eine alte Familientradition ... natürlich selbstgemacht! (Rezept)

Kennt ihr fermentierte Gurken?

Interessanterweise habe ich sie hier in Österreich noch nie bei jemandem gesehen.

Überhaupt scheint hier neben Sauerkraut und Sauren Rüben, kaum jemand milchsauer vergorene Gemüsesorten zu kennen, geschweige denn selbst herzustellen ...

Bei meinen ungarischen Verwandten ist das ganz anders ...
Sobald der Sommer, und damit die Gurken-Zeit anbricht, stehen dort fermentierte Gurken im Kühlschrank. Sie werden von den Hausfrauen selbst hergestellt und zu jeder kalten Jause, aber auch zu gebratenem Fleisch gereicht.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr ich mich schon als Kind immer auf diese milchsauer vergorenen Gurken gefreut habe, die meine Mama, meine Oma, und als ich ganz klein war, sogar noch meine Uroma für mich zubereitet haben.

Am allerliebsten aß ich sie schon damals zu Entenbraten mit Kartoffelpürree, und die Tage drauf dann zum Bratenfettbrot.
Daran hat sich bis heute nicht viel geändert, nur, dass ich sie diese Gurkenspezialität heute meinerseits für meine eigenen Kinder herstelle. - Naja, und für meine Hofladen-KundInnen.

Fermentierte Gurken schmecken salzig, mild sauer und intensiv nach Gurke.
Sie sind von der Konsistenz her außen knackig, innen weich, und sollten idealerweise eine leichte Dillnote haben.
Dank der Gärung prickelt ihr Fleisch leicht im Mund, was ich als Kind besonders lustig fand.  :-)))

Wie gut milchsauer Vergorenes unserer Darmflora tut, brauche ich euch vermutlich nicht erst erklären ...
Daher sollte man den Gurkensaft unbedingt auch verwerten. Man kann ihn entweder (mit Wasser verdünnt) als gesundes Erfischungsgetränk genießen oder als Salatmarinade verwenden.

Die Herstellung von fermentierten Gurken ist wirklich einfach.
Probiert es doch auch mal aus!

Es dauert ungefähr eine Woche, bis die Früchte fertig vergoren sind und verputzt werden  können.
Wenn welche übrigbleiben, könnt ihr sie eine ganze Weile im Kühlschrank aufbewahren, ohne, dass sie schlecht werden oder mithilfe von Aufgussessig in Gläser einlegen. So habt ihr auch später im Jahr noch etwas davon, wenn die Gurken-Zeit schon lang, lang vorbei ist.

So geht´s:
  1. Mittelgroße Gurken gründlich waschen, 
  2. die Enden abschneiden, und das Gemüse mehrmals von allen Seiten etwas mit dem Messer anpieksen.
  3. Jetzt braucht ihr einen Gärtopf oder ein 5 Liter-Gurkenglas. 
  4. Zuerst kommen Weinblätter, in Streifen geschnittene Krenwurzeln, Knoblauch, Dilleblüten (oder ein Bund Dille) und Senfkörner hinein. Wer es gerne scharf mag, kann auch noch Chili dazugeben.
  5. Danach werden die vorbereiteten Gurken eingeschlichtet, und
  6. einstweilen Salzwasser aufgekocht.
  7. Nun brauchen wir noch eine Scheibe Sauerteigbrot, das wir 
  8. zuerst toasten, in ein Tüllsäckchen stecken, und über die Gurken legen.
  9. Am Ende wird das ganze mit dem Salzwasser aufgegossen, 
  10. und mit einem Tuch verschlossen, damit keine Insekten hinein können.
  11. Das Gefäß mit den Gurken kommt jetzt für 3 Tage an einen warmen sonnigen Ort. Ich stelle es immer auf der Terrasse in die Sonne.
  12. Vielleicht stellt ihr eure Gurken auch auf eine Untertasse oder ein Backblech, falls die Flüssigkeit beim Gärvorgang übergeht ... 
  13. Der Inhalt fängt zuerst ganz leicht, und dann immer stärker zum Gären an. 
  14. Am dritten Tag, wenn die aufsteigende Kohlensäure schon recht gut blubbert, nehmen wir das Brot heraus und stellen unser Gurkenglas kühl.  15° C - 17° C wären optimal. Die kühleren Temperaturen stoppen die Gärung, wodurch unser Gemüse länger knackig bleibt.
  15. Nach ein paar Tagen Reifezeit sind unsere fermentierten Gurken fertig und können verspeist werden.
  16. Üblicherweise werden sie vor dem Servieren in Streifen oder mundgerechte Stücke geschnitten, und auf einem Teller in die Mitte des Tisches gestellt.
Guten Appetit!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
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Mittwoch, 28. Juni 2017

Gefüllte Weinblätter ... natürlich selbstgemacht! (Rezept)

Dieses Rezept habe ich vor einigen Jahren von einer in Österreich lebenden Ägypterin bekommen, als wir einander während eines Camping-Urlaubs in Kroatien kennenlernten.

Ich wohnte damals mit meiner Familie in unserer Zeltstadt, die aus mehreren Schlaf-, und einem Versorgungszelt bestand, und die junge Mutter, deren Namen ich heute leider nicht mehr weiß, logierte mit ihrem Mann und ihren Kindern auf der Nachbarsparzelle in ihrem Wohnwagen.

Unsere Kinder hatten einander sofort ins Herz geschlossen, und ich erinnere mich noch heute an das fröhliche Kinderlachen unserer Kleinen, und die netten Gespräche, die wir Mamas damals führten, als wäre es gestern gewesen.

Wie so oft, wenn Mütter miteinander plaudern, ging es dabei meistens um unsere Kinder, Ehemänner und ums Kochen ... :-))) 

Seither habe ich die "Gefüllten Weinblätter" schon viele Male zubereitet, und denke jedes Mal an diese nette Frau und den schönen Urlaub zurück.

Das Gericht ist mit und ohne Fleisch der Hammer. Wenn ihr also Zugang zu ungespritzten Weinblättern habt, solltet ihr es unbedingt einmal ausprobieren!

Wenn nicht, dann kann man die Blätter auch im Handel, wie zum Beispiel diese hier (bei Amazon), einkaufen. In dem Fall bekommt ihr sie vorgegart und vakuumiert.

Gerade entdeckt habe ich den Weinblätter-Roller (bei Amazon), für Menschen mit zwei linken Händen, damit die Rollen hübsch gleich groß werden.

Aber nun zum Rezept!

Zutaten:
  • ca. 20 Weinblätter
  • 200 g Reis
  • 250 g Rindsfaschiertes
  • 2 Zwiebel (geschält und fein gewürfelt)
  • Salz, Pfeffer
  • Kräuter gehackt (Petersilie, Kerbel, Dille)
  • Saft 1 Zitrone
  • 100 ml Olivenöl
  • Wasser
  • Suppenpulver (rein pflanzlich)
Anleitung:
  • Die Weinblätter in heißes Wasser legen,
  • dann abspülen und abtropfen lassen.
  • Das Faschierte mit den Zwiebeln, dem Reis, dem Öl, und dem Zitronensaft mischen und
  • mit Salz, Pfeffer und dem Kräutern abschmecken.
  • Jetzt werden die Weinblätter gefüllt.
  • Dabei legt man je ein Weinblatt mit der glatten Seite nach unten auf die Arbeitsfläche, nimmt einen Teelöffel Füllung und gibt diese auf die breite Seite des Blattes. Einmal aufrollen, die Seiten einklappen und weiterrollen!
  • Einen beschichteten Topf erst mit Weinblättern auslegen, 
  • dann die gefüllten Weinblätter einschichten.
  • Wir bereiten aus dem Wasser und dem pflanzlichen Suppenpulver eine (leicht überwürzte) Brühe zu, und
  • übergießen dann die gefüllten Weinblätter damit. (Keine Sorge, die Speise wird am Ende trotzdem nicht versalzen sein, weil der Reis ja noch einiges an Salz und Gewürzen aufnimmt.)
  • Jetzt wird das Ganze mit einem passenden Teller beschwert, damit die Rollen beim Kochen nicht aufschwimmen.
  • Deckel drauf und 
  • bei geringer Hitze dahinsimmern (nicht kochen!!!) lassen, bis die Speise gar ist. 
Dazu passt frisches Fladenbrot.

Guten Appetit!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

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Mittwoch, 7. Juni 2017

Reindlrostbraten - mal anders ... natürlich selbstgemacht! (Rezept)

Ihr mögt klassischen Reindlrostbraten?
Wir auch, allerdings bereiten wir ihn nicht immer aus Rindfleisch zu ...

Heute war es wieder so weit ... Es gab Reindlrostbraten - mal anders, nämlich aus Hasen-Bauchfleisch.
Meine Familie war begeistert!

Probiere es doch auch mal aus, die Zubereitung ist ganz einfach!

Zutaten:
1 kg Hasen-Bauchfleisch
15 dag Butter
1 Zwiebel (klein gehackt)
Salz, Pfeffer, Majoran, Paprika, Kümmel
1 EL Tomatenmark
2 Tomaten (geviertelt)
Gemüsebrühe

Zubereitung:
  • Das Fleisch in Streifen schneiden, salzen, und
  • in einer großen Pfanne gut anbraten.
  • Herausnehmen, und im gleichen Fett die Zwiebel rösten, 
  • mit Paprika, Pfeffer, Kümmel, Majoran und Tomatenmark würzen, 
  • die Tomaten dazugeben, 
  • das Fleisch wieder einlegen und
  • mit Gemüsebrühe aufgießen.
  • Die Pfanne mit dem Deckel verschließen, und 
  • den Braten bei kleiner Hitze so lange dahinschmurgeln lassen, bis das Fleisch bissfest ist.
Dazu passen Kartoffelpürre, Salzkartoffel, Spiralnudeln, Nockerl oder frisches Weißbrot.
GUTEN APPETIT!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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