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Viel Spaß beim Schmökern,
Bis bald,
alles Liebe,
eure Renate
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Donnerstag, 21. März 2019
Dienstag, 10. März 2015
Natürlich Haare färben mit Henna
In meinem Bestreben alles Künstliche aus dem Alltag zu verbannen, habe ich mir vorgenommen, auch meine "Kosmetik" unter die Lupe zu nehmen.Bei meinem letzten Friseurbesuch habe ich mir daher den genauen Unterschied zwischen künstlicher und pflanzlicher Haarfarbe erklären lassen.
Meine Friseurin, Yvonne Fischer sagt, der Hauptunterschied liegt in der Wirkungsweise.
Chemische Haarfarben öffnen die Haarstruktur um gut eindringen zu können. Sie müssen das Haar also erst schädigen, um daran haften zu bleiben und es zu färben.
Man kann sich vorstellen, wie gut das auf Dauer für die Haare sein muss ...
Da stellt man sich doch die Frage, ob es keine Alternative zu diesen Chemiebomben gibt?
Ich habe eine gefunden und sogleich ausprobiert:
Die Pflanzenfarbe Henna wird aus getrockneten und zermahlenen Blättern des Henna-Strauches gewonnen. Sie kann eine Verbingung mit eiweißhaltigen Stoffen eingehen, wodurch man damit Haut, Haare, Wolle oder Seide rot färben kann. Dabei variiert der Farbton von hellem Orange bis zu dunklem Mahagoni.
Als Haarfarbe ummantelt Henna das Haar, und bildet so eine stärkende glänzende Schutzschicht. Je öfter man mit der Pflanzenhaarfarbe färbt, desto stärker und gesünder werden die Haare, und der schöne Farbeffekt wird mit jedem Mal intensiver.
Wer mit Henna färben möchte, sollte jedoch gut aufpassen:
Viele Henanprodukte enthalten synthetische Farbstoffe und Beizen, um eine schnellere Färbung oder weitere Farbtöne, wie zum Beispiel blau-schwarz, braun, blond, ... erzielen zu können.
Diese Stoffe können schwere Allergien auslösen und zu starken Hautschäden führen, weswegen man sich genau anschauen sollte, ob das Henna, das man verwenden will auch wirklich Henna ist!
Bis bald,
alles Liebe,
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at
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