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Sonntag, 31. März 2019

Wieder ist ein toller Brot-Back-Praxiskurs zu Ende gegangen ...

Wieder ist ein toller #Brot-#Back-#Praxiskurs zu Ende gegangen ...

Danke für eure Teilnahme!
Der Nachmittag mit euch hat so viel Spaß gemacht, dass die 5,5 Stunden (natürlich habe die geplante Zeit wieder einmal etwas überzogen) wie im Flug vergangen sind!
 
Dabei entstanden sind: ein einfaches #Sauerteigbrot mit Sonnenblumenkernen und Brennesselsamen, Südtiroler Vinschgerl mit Leinsamen, ein Buttertoast und ein Dinkelvollkornbrot. - Auf Wunsch der heutigen TeilnehmerInnen alles #Sauerteigbrote mit verschiedenen #Sauerteig-Sorten, und ein #Brot besser als das andere!
 
Obwohl noch mitten in der #Fastenzeit konnten wir am Ende doch nicht wiederstehen den frisch geräucherten #Schinkenspeck und das leckere #Kaninchen-Rilettes zu probieren, die übrigens wunderbar zu dem frisch gebackenen Brot passen!
 
Ich freue mich schon auf unsere nächsten geplanten Treffen, bei denen wir #Gemüse #fermentieren (z.B. #Sauerkraut), #Grillbratwürste, Schinken & Speck herstellen und #Heilkräutersalben herstellen wollen.

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Donnerstag, 28. März 2019

Die heutige Schuljause

6.30 Uhr in der Früh, und das halbe Brot, das ich gestern am Abend gebacken habe, ist schon wieder weg!

Die heutige Schuljause: Rosmarin-Olivenbrot mit getrockneten Tomaten, Butter, selbstgemachtem Frischkäse und Gurkenscheiben.

Was habt ihr heute zur Jause eingepackt?

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Donnerstag, 21. März 2019

Unsere Kindergeburtstags- und Teenyparty Pakete sind jetzt on

Endlich ist es soweit ...

Gerade rechtzeitig zu unserem 4. Bloggeburtstag sind auch unsere Kindergeburtstags- und Teenieparty Pakete on gegangen --> klick!

Viel Spaß beim Schmökern,


Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Dienstag, 26. Februar 2019

Brot backen mit & ohne Sauerteig

Brot backen wie früher - ohne künstliche Zusatzstoffe - ist gar nicht schwer!

Im Praxiskurs "Brot backen mit & ohne Sauerteig" zeige ich dir, wie du selber frische knusprige Brotsorten auf den Tisch und den Duft von frisch gebackenem Brot in deine Küche zauberst.


Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Freitag, 25. Januar 2019

Guten Morgen!

Guten Morgen! Wie geht es euch?
Das Wetter ist ja heute nicht so angenehm ... Sonnig zwar, aber ziemlich kalt und windig.

Da hole ich mir doch lieber erst einmal den Geschmack vom letzten Sommer auf's Brot, bevor ich hinaus gehe um die Wasserschüsserl unserer Kaninchen, Hühner, Hunde und Katzen aufzutauen!

Hmmm ... Weingartenpfirsich & Pflaume

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Montag, 22. Oktober 2018

Übung macht den Meister

Handgeschlagene Kaisersemmeln, Steirische Langsemmeln, Salzstangerl, Mohnstriezerl, Käsestangerl, Speckweckerl und -stangerl ...

Letzten Freitag stand wieder einmal Üben, Üben und wieder Üben am Programm, diesmal unter der fachkundigen Anleitung meines lieben Freundes Johann Weichselbaum, der mir netterweise ein paar Kniffe beibrachte, die ich noch nicht kannte, und zeigte, wie verschiedene Gebäcksorten professionell ausgeformt und gefüllt werden.

Als gelernter Bäcker sitzen die Handgriffe bei ihm natürlich noch besser als bei mir, aber auch die von mir gefertigten Produkte konnten sich am Ende echt sehen lassen.

Ihr hättet riechen sollen, wie es bei uns geduftet hat!


Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Montag, 13. November 2017

Einladung zum Koch-Workshop "Alles Hase!" (16. Dezember 2017)

Die perfekte Einmachsuppe, ein pikantes Paprikahaserl mit handgemachten Bandnudeln, eine köstliche Leberpastete, dazu ofenfrisches Brot ...

Dieser Workshop wird alle Fleischliebhaber begeistern!

Ihr werdet erstaunt sein, wie vielseitig und abwechslungsreich diese zarte, fettarme, gut verträgliche, vitamin- und eiweißreiche Fleischsorte zubereitet werden kann!

Ich freue mich auf euren Besuch!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

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Sonntag, 29. Oktober 2017

Butter, Joghurt, Kefir, Topfen, Molke, Brot ... natürlich selbst gemacht!

Hattet ihr heute auch so ein Sauwetter? ⛆ ☁ ⛅

Bei uns stürmt und regnet es schon den ganzen Tag ...

Was für ein Glück, dass heute ein anderes Familienmitglied mit dem Tiere-Füttern dran war! 😇 😇 😇
Umso mehr genossen meine Kleine und ich am heutigen Sonntag unser knisterndes Feuerchen im Ofenkamin, und verarbeiteten nebenbei die Milch, die wir gestern vom Bauernhof unseres Vertrauens 🐄🐄🐄 geholt hatten.

Dabei herausgekommen sind ...

Butter, Joghurt, Kefir, Topfen, Molke, Brot (mit Molke und Kefir als Backtriebmittel), und ein Kind, das nicht schlecht staunte, wie einfach man all diese Dinge selbst herstellen kann! 😄😄😄

Nur die Fotos sind heute nicht so gut geworden, wie ich es mir vorgestellt hätte, aber das macht ja nichts.

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Montag, 18. Januar 2016

Brot mit chemischen Zusatzstoffen? Nein danke!

Gutes Brot braucht seine Zeit, viel Liebe und ein wenig Geduld.

Das Kaufverhalten der Verbraucher hat jedoch dazu geführt, dass so ziemlich alles möglichst schnell und billig produziert werden muss.

Darum verdrängen Brotfabriken immer mehr traditionelle Bäcker, die noch nach alter Handwerkskunst backen.

Was viele nicht wissen, ist, dass industriell hergestelltes Brot und Gebäck gerne mit Hilfe chemischer Triebmittel, dazu "überredet" wird, schnell fertig zu werden.

Eine Reihe chemischer Backhilfen, wie z.B. Emulgatoren, Backenzyme, Verdickungsmittel und Säuerungsmittel sorgen für optimale Farbe, Volumen, Duft und Geschmack, sowie (wochen)lange Haltbarkeit der Backwaren, können aber auch Allergien auslösen.

Viele Brote erhalten durch Zugabe von Malzextrakten und Zuckerkulör eine schöne dunkle Farbe, wodurch der Konsument fälschlicherweise annimmt ein gesundes Vollkornbrot in seinen Händen zu halten, obwohl der Brotteig kein einziges volles Korn gesehen hat!  :-///

In den meisten Supermarktketten, vielen Konditoreien, auf Flughäfen, Tankstellen, usw. knetet natürlich längst kein ausgebildeter Bäcker mehr den Teig.

Vielmehr werden tiefgekühlte "Teigrohlinge" aufgebacken, die nebenbei bemerkt oftmals aus ausländischen Backfabriken kommen, wo günstig produziert werden kann.

Traditionell gebackenes Brot kann mit den Kampfpreisen der Supermärkte und Backshops leider nicht mithalten.

Der Konkurrenzkampf zwingt die meisten Traditionsbäcker dazu entweder zusperren, oder auf der modernen Produktionsschiene mitzufahren.

Selbst wenn viele von ihnen immer noch ihren Sauerteig nach eigener Rezeptur anrühren, kann es sich kaum noch einer leisten sein Kleingebäck (Brötchen, Kipferl, Stangerl, Weckerl, Croissants, ...) ohne Zusatzstoffe zu backen.

Ich habe mit mehreren Bäckern gesprochen und alle erzählen das selbe:
Weil wir Kunden ein großes Angebot erwarten, erweitert so mancher Traditionsbäcker sein Sortiment durch fertige Backmischungen, die wiederum voller chemischer Backhilfen sind.

Dabei bräuchte Brot und Gebäck im Grunde nur fünf Grundzutaten: Mehl, Wasser, Salz, Malz und Zeit.
Leider ist Zeit bekanntlich sehr teuer geworden.

Wer keine chemiestrotzenden, künstlich aufgeblasenen Brötchen essen will, hat somit nur zwei Möglichkeiten:

Entweder er sucht sich einen guten Traditionsbäcker, der keine Fertigteigmischungen verwendet und nach alter Handwerkskunst bäckt, und zahlt dafür mehr - oder er bäckt selbst.

Im selbst gebackenen Brot weiß man wenigstens ganz genau, was drin ist.

Regelmäßiges Brotbacken war für unsere Großeltern noch eine Selbstverständlichkeit und ist mit ein bisschen Übung eigentlich gar nicht so schwer zu erlernen.

Die größte Herausforderung war für mich den Dreh mit dem Zeitmanagement herauszukriegen: Wann muss ich anfangen, damit mein Brot und Gebäck genau dann fertig ist, wenn ich es auf den Tisch stellen will?

Ich finde es macht Spaß in die Vielfalt der Brotsorten einzutauchen und verschiedene Variationen auszuprobieren.

Das beste am eigenen Brotbacken ist aber der verführerische Duft von frisch gebackenem Brot, der aus dem eigenen Backofen strömt. :-)))

Trau dich, und probiere es auch aus!

Bis bald, 


alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

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Dienstag, 2. Juni 2015

Projekt Lehmbackofen - Beginn der Testphase ...

Endlich ist unser Ofen so weit, dass man ihn ausprobieren kann.

Mittlerweile haben wir Pizza, Flammkuchen und Brot gebacken, es ist alles sehr lecker geworden! :-)))

So sieht es aus, wenn saftige Hühnerkeulen im Lehmbackofen schmoren.
Schade, dass ein Foto den wunderbaren Duft nicht wiedergeben kann! ;-)))

Die Mühe hat sich gelohnt: Im Lehmbackofen bekommen alle Lebensmittel einen ganz besonderen Geschmack mit einer leicht rauchigen Note. Wir sind echt begeistert!

Von "fertig" kann aber noch lange nicht die Rede sein...
Immer noch sind wir ständig am tüfteln, wie wir unser Bauwerk weiter optimieren können.

Der Regen hat uns schon sehr bald gezeigt, dass der Ofen unbedingt ein Dach braucht, weil er sonst weggewaschen wird.

Es war leider eine naive Annahme, dass der Lehm nach dem Trocknen fest genug wäre, sodass das Wasser von ihm abperlen würde...

Immer wieder entdecken wir neue Risse, die mit frisch angerührtem Lehm zugeschmiert werden müssen. Sobald seine Oberfläche nicht mehr reißt, bekommt der Ofen einen hübschen Kalkanstrich.

Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis es so weit ist ...

Anfangs ist es eine echte Herausforderung das Feuer im Ofen anzuzünden und am brennen zu halten.
Es erfordert ein bisschen Fingerspitzengefühl, es immer weiter nach hinten zu schieben, ohne, dass es ausgeht. 

Ist die Ofentür zu, erlischt das Feuer, weil kein Sauerstoff dazu kann.
Die drei Mini-Löcher in der Ofentür lassen leider viel zu wenig Luft durch.

Lässt man die Tür jedoch offen, dann entweicht der Rauch durch den Ofenmund, vernebelt die ganze Sommerküche und macht es einem unmöglich zu atmen.

Gleich beim ersten Versuch den Ofen aufzuheizen habe ich es auf diese Art zustande gebracht, mein neues Dach zuerst braun zu färben und dann zum Schmelzen zu bringen! :-(((

In der Zwischenzeit haben wir eine Lösung gefunden, am Ofenmund genug Frischluft in den Ofenraum zu lassen, den Rauch jedoch durch das Ofenrohr hinauszuleiten, indem wir die oberen 2/3 des Ofenmundes mit einem einfachen Stück Blech verschließen.

Die Ofentür kommt im Prinzip nur noch zum Einsatz, wenn der Ofen nach stundenlanger Befeuerung ganz heiß ist.

Sie dient dann einzig und allein dem Zweck, die Hitze im Ofen zu halten und ein schnelles Abkühlen zu verhindern.

Optimal wäre es natürlich, wenn man nun auch noch das Ofenrohr verschließen könnte. Hmmm, wie könnte man das machen?

Jetzt muss ich aber los, der Garten wartet.

Bis zum nächsten Mal!

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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