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Sonntag, 28. Februar 2016

Flüssigwaschmittel #2 aus Rosskastanien - natürlich selbstgemacht! (Haushaltstipp) (Rezept)

Wusstest du eigentlich, dass in modernen Haushalten bis zu 15 verschiedene handelsübliche Putzmittel verwendet werden?   :-0

Diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch unser Haushaltsbudget!   :-(((

Was für ein Glück, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt!   :-)))

Eine meiner liebsten grünen Alternativen zu diesen Chemiebomben ist die Rosskastanie.

Durch ihren hohen Anteil an Seifenstoffen besitzt sie eine ähnlich starke Waschkraft wie die Indische Waschnuss, muss im Gegensatz dazu jedoch nicht importiert werden.   ;-)))

Zum Glück haben wir letzten Herbst fleißig vorgesorgt und uns einen Jahresvorrat an Rosskastanienpulver angelegt. Das finde ich super praktisch, weil wir das Pulver so nicht im Handel kaufen brauchen.   ;-)))

Daraus stellen wir nun das ganze Jahr hinweg unsere eigenen umweltfreundlichen Allzweckreiniger und Waschmittel her. 
Beim letzten Mal haben wir ein Flüssigwaschmittel #1 aus Rosskastanienpulver gemacht, das zwar prima gewaschen hat, aber leider nur 3 Tage lang haltbar war.

Das fanden wir unpraktisch, daher wollen wir heute ein haltbares Konzentrat herstellen, das nicht so schnell schlecht wird:


Es eignet sich genauso zum Wäsche-Waschen, wie zum Geschirr spülen und als Allzweckreiniger.

So einfach geht´s:
  1. 250 g Rosskastanienpulver (getrocknet) mit 1,5 l Wasser in ein Gurkenglas füllen und mit dem Pürierstab 1 Minute lang mixen.
  2. 1 Tag lang stehen lassen, dann abseihen.
  3. 100 g Natron, 80 g Waschsoda oder 80 g Borax zufügen, umrühren.
  4. einige Tropfen ätherischen Öls - je nach Geschmack - zufügen. Ich verwende zum Beispiel gerne Lavendel-, Zitrus-, Latschenkiefer- oder Zirbelkieferöl.
  5. in Flaschen oder Gläser abfüllen und verwenden: pro Waschgang 300 - 500 ml 
  6. Haltbarkeit: 1-2 Monate

Bis bald, 


alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

https://unserselbstversorgergarten.blogspot.co.at/
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Mittwoch, 14. Oktober 2015

Indische Waschnüsse im Test

Als ich diesen Sommer auf Indische Waschnüsse stieß, gefiel mir die Idee eine Möglichkeit gefunden zu haben mit einem natürlich nachwachsenden Rohstoff umweltschonend zu Waschen sofort.

Obwohl die Verwendung von Waschnüssen aus Indien meinem Credo möglichst regional einzukaufen widerspricht, begeisterten mich die Vorteile, die die Indische Waschnuss mit sich bringt sehr. Also bestellte ich welche bei Amazon, um sie auszuprobieren.

Schon bald trudelte das pflanzliche Waschmittel mit der Post bei mir ein.
Die Lieferung enthielt 1 kg (halbe) Waschnuss-Schalen und 3 kleine Leinensäckchen.

Da Indische Waschnüsse für Bunt- und Kochwäsche 30° - 90°C, Wolle und Seide geeignet sind, habe ich seither all unsere Wäsche damit gewaschen, und dieses Waschmittel somit ausgiebig getestet.

einfach in der Anwendung ...

Man füllt eines der kleinen Stoffsäckchen mit 4-6 halben Waschnuss-Schalen und gibt ein paar Tropfen des gewünschten ätherischen Öls auf den Beutel.
Diesen braucht man dann nur noch in die Trommel der Waschmaschine zwischen die Wäsche zu legen.

Je nach Wasserhärte kann man die Menge der Waschnüsse um 2-3 Stück erhöhen und einen natürlichen Wasserenthärter, z.B. ein Stamperl Essig zugeben.

Am Ende des Waschgangs können die Überreste der Waschnüsse kompostiert werden.

Das Stoffsäckchen wird getrocknet und wiederverwendet.

Das Wasch-Ergebnis:
  • Die Wäsche riecht gut und ist nach dem Waschen offensichtlich wirklich sauber.
  • Allerdings verfärbt sich weiße Wäsche nach einiger Zeit, wodurch man irgendwann über den Einsatz eines Bleichmittels nachdenkt, bzw. darüber, ob es denn ein natürliches gibt ...  : - ((( 
  • Weil die Waschnuss-Schalen keine Bakterien-tötenden Stoffe haben, kann es sein, dass die Wäsche schnell muffelig wird. 
    • Abhilfe schafft ein Stamperl Essig, das man in das Waschfach der Waschmaschine leert
    • Auch ätherisches Lavendelöl wirkt antibakteriell. Schon 2-3 Tropfen helfen unangenehme Gerüche zu verhindern, und der Wäsche einen angenehmen Lavendelduft zu geben. Keine Angst, ätherische Öle hinterlassen keine Ölflecken! 
Der Haken:

Obwohl das ökologische Waschen mit der Indischen Waschnuss grundsätzlich funktioniert, bringt die Verwendung eines Waschmittels aus einem fernen Land einen hohen CO2-Fußabdruck mit sich, der mir nicht gefällt.

Das immer stärker werdende Interesse an dem traditionellen Waschmittel aus Indien und Nepal zieht in den Herkunftsländern sowohl positive als auch negative Konsequenzen nach sich, worüber zum Beispiel der Artikel Die vielen Gesichter der Waschnuss (oneworld.at) informiert.

Fazit:

Meine Suche nach dem optimalen ökologischen Waschmittel geht weiter.

Rosskastanien, Efeu, Eicheln und sogar Bucheckerl enthalten z.B. ebenfalls Saponine und eignen sich somit zur Herstellung von einheimischen pflanzlichen Waschmitteln.

Ich werde einiges ausprobieren und natürlich weiterberichten!

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Freitag, 27. März 2015

Hilfe, die Insekten sterben!

Alarmierende Nachrichten über das Thema Bienensterben ... 

Obstbauern und Gärtner, die Sorge haben, ob ihre Obstbäume und Gemüsepflanzen ausreichend bestäubt werden ... 

Imker, die darüber klagen, dass ihre Bienen eingehen ... 

Erwachsene, die sich wundern, wo all die schönen Schmetterlinge und Libellen aus ihrer Kindheit geblieben sind ... 

Insektenfressende Vögel, die keine Nahrung finden und darum immer weniger werden ... 

Wo soll das hinführen?
Was können wir tun? Oder anders gefragt:
Welchen Beitrag kann jeder einzelne von uns leisten um ein intaktes Ökosystem zu fördern?

Problem 1: Giftige chemische Spritz- und Düngemittel ...

Dass deren Verwendung uns, sowie unserer Umwelt nicht gut bekommt, ist mittlerweile bei den meisten von uns angekommen.

Zum Glück gibt es immer mehr Leute, die nachhaltig biologisch gärtnern anstatt ihre Umwelt zu vergiften!

Doch auch wer keinen eigenen Garten hat, kann etwas tun.
Kunden, die Bio einkaufen, unterstützen Bauern, die Bio-Landwirtschaften betreiben und leisten so (oft unbewusst) einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Umweltschutz.  

Problem 2: Oftmals sehr monotone Kulturlandschaften ...

Jetzt im Frühling finden unsere heimischen Insekten noch Nahrung, doch was bzw. wie viel werden sie zum fressen haben, sobald die Hauptblütezeit des Löwenzahns, der Obstbäume, früh blühenden Wildsträucher und Rapsfelder vorbei ist?

Aus Mangel an blütenreichen Mähwiesen, Weiden und Krautsäumen, durch intensives Mähen und die unkrautfreie Anbaupraxis auf landwirtschaftlichen Flächen finden Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten während des Sommers oft viel zu wenige Blüten von denen sie sich ernähren können.

Chemisch unkrautfrei gehaltene Rasenflächen und akkurat gestutzte Thujen prägen auch in privaten Gärten oft das Bild.
Leider sind Thujenhecken leblose immergrüne giftige Mauern, die unserer heimischen Tierwelt weder als Nahrungquelle, noch als Lebensraum dienen können!

Problem 3: Blumenzüchtungen mit gefüllten anstatt ungefüllten Blüten ...

Die wunderschönsten Blumen haben keinen ökologischen Nutzen, wenn, unsere Insekten nicht in die Blüte hineinkönnen und somit auch nicht an den Blütennektar rankommen!

Hier kommen unsere Gärten und Balkone ins Spiel.

Wenn den Menschen bewusst würde, welchen riesen Beitrag sie leisten könnten ...
und einer anfinge wieder Lebensräume für unsere heimische Tierwelt zu schaffen ...
dann sein Nachbar und dann wiederum der nächste ...

Vielleicht könnt ihr ja die eine oder andere Idee umsetzen:
  • Meidet chemische Spritz- und Düngemittel!
  • Greift beim Einkaufen auf Bio-Produkte!
  • Begrünt eure Balkone mit Kräutern und einfach blühenden Blütenpflanzen und holt sie in eure Gärten!
  • Pflanzt Wildstrauchhecken oder einzelne Wildsträucher in euren Gärten 
  • Wilde Ecken im Garten, eventuell
  • ein Asthaag, der über Jahre nicht weggeräumt wird bieten vielen heimischen Insekten, aber auch dem Igel und verschiedenen Reptilien Unterschlupf.
  • Insektenhotels, vielleicht inmitten der Naturhecke bieten Lebensräume.
  • Schon eine kleine Blumenwiese ist Gold wert und sieht obendrein wunderhübsch aus!
  • Gründüngungspflanzen als Vor- und Zwischenkultur auf Gemüsebeeten sind ein idealer Pollen- und Nektarspender für Schmetterlinge und Bienen!

Überlegt mal, wie groß der Lebensraum werden könnte, wenn man die Fläche aller Privatgärten zusammennimmt!

Wenn nicht bald etwas geschieht, dann werden zuerst die Bienen und dann die Menschen aussterben.  ...
Naja. Vielleicht wäre das gar kein allzugroßer Fehler, wenn man sich anschaut, was wir unserer Mutter Erde antun!

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Montag, 23. März 2015

Pilzerkrankungen im Garten

So gut sich meine Pflanzen im letzten Jahr zuerst entwickelt haben, so schnell sind viele davon später erkrankt und eingegangen.

Verschiedene Pilzerkrankungen haben Teile meiner Ernte völlig vernichtet.
Die Gurken bekamen Mehltau und die Tomaten fielen der Braunfäule zum Opfer.

Diese Krankheiten waren durch den extrem vielen Regen und das kühle Wetter ausgelöst worden.

Es ist kaum zu glauben, wie viele neue, höchst unerfreuliche Bekanntschaften ich machen musste:
Ich lernte Monilia, Rostkrankheiten und die Himbeerrutenkrankheit kennen.

Mit Mehltau, Birnengitterrost und Braunfäule hatte ich bereits früher das Vergnügen.

Leider kann man mit biologischen Maßnahmen nach dem Ausbruch einer Krankheit nur noch wenig ausrichten.

Zwar kann man beim Auftreten von ersten Symptomen, noch versuchen durch die Anwendung von Pflanzenjauchen und -tees das Ausbreiten der Krankheiten einzudämmen, aber in schlimmen Fällen helfen nur noch Spritzmittel auf Schwefel- und Kupferbasis.
Diese sind in Bio-Gärten jedoch problematisch, weil sie das biologische Gleichgewicht stören.

Jetzt habe ich endgültig die Nase voll von all diesen Pilzerkrankungen.
Darum sage ich ihnen dieses Jahr den Kampf an.
Es gehört endlich eine gute Taktik her, um meine Pflanzen gesund zu halten!

Wenn wir davon ausgehen, dass durch den Klimawandel die Winter immer trockener, die Sommer dafür immer nasser werden, muss man sich echt Gedanken machen, wie man mit diesem Problem umgeht.

Ich habe mal zusammengetragen, was mir so zu dem Thema "Pilzerkrankungen im Garten vermeiden"einfällt und ich schätze, die wichtigste Information ist folgende:

Gegen Pilzerkrankungen kommt man am besten mit solchen vorbeugenden Maßnahmen an, die verhindern, dass die Erkrankungen unsere Pflanzen überhaupt befallen können.

Vorbeugend sollte man auf jeden Fall:
  • die Fruchtfolge einhalten und nie das gleiche Gemüse im selben Beet wie im Vorjahr anbauen
  • Pflanzenpfähle und Blumentöpfe mit Essigwasser desinfizieren, bevor man sie wieder verwendet um eine mögliche Ansteckung zu vermeiden
  • möglichst nur im Wurzelbereich, nie über die Blätter gießen
  • Pflanzen, wie Gurken, Tomaten und Zuchini eventuell unter Schutzdächern ziehen
  • Nützlinge fördern, die Krankheitsüberträger, wie zum Beispiel Blattläuse auffressen 
  • dazu ist es extrem wichtig auf chemische Spritzmittel zu verzichten, weil man ansonsten auch die Nützlinge vergiftet!
  • hilfreiche Pflanzenjauchen herstellen und vorbeugende Spritzungen durchführen 

 Zumindest die Tomaten und Gurken in einem Gewächshaus zu ziehen wäre eine Möglichkeit sie gesund zu halten.
So könnte man sie gezielt nur im Wurzelbereich gießen und ihre Blätter würden immer schön trocken bleiben.

Leider ist mein Folientunnel beim Hausbau als Materiallager missbraucht worden und fällt daher als mögliches Gewächshaus aus.

Ich schätze, ich werde dieses Jahr entweder einen neuen Tunnel bauen oder versuchen Regenschutzdächer über den Tomaten und Gurken anzubringen. Es wird eine große Herausforderung werden, diese sturmsicher zu bauen. Natürlich halte ich euch am Laufenden.
Drückt mir die Daumen dafür!

Ich habe gelesen, dass man zum Beispiel durch die Anwendung von Knoblauchjauche sehr gut gegen Pilzkranheiten ankommen kann.

Zwischen meinen Erdbeeren habe ich schon im letzten Jahr überall Knoblauch gesetzt.
Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass er so gut wirkt, aber sie blieben trotz des extrem nassen Wetters tatsächlich vom Grauschimmel verschont.
Bestärkt durch diese Erfahrung will ich heuer auf allen Obstbaumscheiben und unter allen Tomaten- und Gurkenpflanzen ganz viel Knoblauch anbauen.

Wichtig im Falle eines Befalles:
  • Kranke Pflanzenteile sofort entfernen, erkrankte Bäume bis ins gesunde Holz zurückschneiden
  • diese befallenen Pflanzenteile nicht kompostieren sodern entweder sofort verbrennen oder über den Hausmüll entsorgen
  • die verwendete Gartenschere desinfizieren, bevor man damit bei einer anderen Pflanze weiterarbeitet
  • mit Knoblauch- oder Schachtelhalmjauche spritzen
Das beste Mittel gegen alle möglichen Pflanzenkrankheiten ist wohl immer noch naturgemäß zu gärtnern und ich schätze man kann Rückschlägen zwar vorbeugen, sie aber leider nicht immer voll und ganz vermeiden.

Dieses Jahr habe ich mir eine Baumspritze gekauft, die man auf dem Rücken tragen kann.
Sie macht einen tollen Sprühnebel und man kann so seine Gemische super auf den Gewächsen verteilen.

Allerdings bekam ich sehr bald Rückenschmerzen vom Tragen.
Es nützt alles nichts, das ist nun mal keine Arbeit für Frauen. - Entweder man bittet einen Mann darum, dass er diese Aufgabe übernimmt, oder man befüllt den Behälter nur zur Hälfte, damit er nicht so schwer wird!

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
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Dienstag, 10. März 2015

Natürlich Haare färben mit Henna

In meinem Bestreben alles Künstliche aus dem Alltag zu verbannen, habe ich mir vorgenommen, auch meine "Kosmetik" unter die Lupe zu nehmen.

Bei meinem letzten Friseurbesuch habe ich mir daher den genauen Unterschied zwischen künstlicher und pflanzlicher Haarfarbe erklären lassen.

Meine Friseurin, Yvonne Fischer sagt, der Hauptunterschied liegt in der Wirkungsweise.

Chemische Haarfarben öffnen die Haarstruktur um gut eindringen zu können. Sie müssen das Haar also erst schädigen, um daran haften zu bleiben und es zu färben.
Man kann sich vorstellen, wie gut das auf Dauer für die Haare sein muss ...

Da stellt man sich doch die Frage, ob es keine Alternative zu diesen Chemiebomben gibt?
Ich habe eine gefunden und sogleich ausprobiert:

Die Pflanzenfarbe Henna wird aus getrockneten und zermahlenen Blättern des Henna-Strauches gewonnen. Sie kann eine Verbingung mit eiweißhaltigen Stoffen eingehen, wodurch man damit Haut, Haare, Wolle oder Seide rot färben kann. Dabei variiert der Farbton von hellem Orange bis zu dunklem Mahagoni.

Als Haarfarbe ummantelt Henna das Haar, und bildet so eine stärkende glänzende Schutzschicht. Je öfter man mit der Pflanzenhaarfarbe färbt, desto stärker und gesünder werden die Haare, und der schöne Farbeffekt wird mit jedem Mal intensiver.

Wer mit Henna färben möchte, sollte jedoch gut aufpassen:
Viele Henanprodukte enthalten synthetische Farbstoffe und Beizen, um eine schnellere Färbung oder weitere Farbtöne, wie zum Beispiel blau-schwarz, braun, blond, ... erzielen zu können.
Diese Stoffe können schwere Allergien auslösen und zu starken Hautschäden führen, weswegen man sich genau anschauen sollte, ob das Henna, das man verwenden will auch wirklich Henna ist!

Bis bald,



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eure Renate!
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