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Donnerstag, 13. Dezember 2018

Immunbooster

Menno ... Endlich Schnee und dann bin ich krank.

Statt Spazierengehen im Schnee stehen bei mir heute Inhalationen, Bestrahlungen, Grippetee, auf-der-Couch-Herumliegen, viel, viel Hühnersuppe und ein selbstgemachter Immunbooster auf dem Programm.

Der schmeckt zwar ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber wenn's hilft ..., und notfalls kann man ja immer noch mit Glühwein nachspülen! 😋

Immunbooster:
Ein Stück Ingwer reiben, Knoblauch pressen, mit dem Saft einer halben Zitrone, (lebendigem) Apfelessig und Honig verrühren, und mehrmals täglich einen kleinen Teelöffel davon einnehmen.


Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate


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Donnerstag, 11. Mai 2017

Heurigen-Erdäpfel mit frischem Grün aus dem Garten ... natürlich selbstgemacht! (Rezept)

Besucher, die in meinem Selbstversorger Garten vorbeikommen, oder mich in meinem Selbstversorger Hofladen besuchen, fragen mich immer wieder, was man aus der "Melde" oder aus "Heckenzwiebeln" eigentlich kochen kann.

Darum habe ich mir gedacht, ich zeige euch ein einfaches Rezept.
Heute koche ich zum Beispiel Heurigen-Erdäpfel mit frischem Grün aus dem Garten, das bei Groß und Klein gut ankommt, und obendrein ohne Hexerei blitzschnell zuzubereiten ist.

Dafür braucht man folgende Zutaten:
  • Heurigen-Erdäpfel (gekocht, geschält und in kleinere Stücke geschnitten)
  • Winterheckenzwiebel (in feine Scheiben geschnitten)
  • Knoblauchgrün (in feine Scheiben geschnitten)
  • Melde (in feine Scheiben geschnitten)
  • Petersilie (in feine Scheiben geschnitten)
  • Extra- oder Knackwurst (kleinwürfelig geschnitten)
  • Sonnenblumenöl
  • Salz
 Zubereitung:
  • In einer Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen, darin
  • die Erdäpfel anbraten, dann
  • alle Kräuter und Gemüsesorten, sowie die Wurstwüfel dazugeben und 
  • auf kleiner Hitze schmurgeln lassen, bis alles durch ist.
Dazu passt ein grüner Salat.
Guten Appetit!

Bis bald,

alles Liebe,
eure Renate!

zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
A-2632 Wimpassing, Joh. Bauerstr. 13;
0664/4536166; renate@duschnig.at

https://unserselbstversorgergarten.blogspot.co.at/
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Sonntag, 2. August 2015

Knoblauch - das natürliche Antibiotikum aus dem Garten

Knoblauch ist einfach wunderbar.
Man kann man gar nicht genug davon in seinem Garten haben, finde ich.

Er wirkt desinfizierend und keimtötend, weswegen er innerlich angewendet, Magen, Darm und Lunge heilt. Er wirkt schleimlösend, blutreinigend, leicht blutdruck-, blutzucker- und sogar fiebersenkend.

Leider können viele Menschen den typischen Knoblauchgeruch nicht ausstehen, der durch seine zum Teil schwefelhaltigen ätherischen Öle, allem voran dem Wirkstoff Allicin, hervorgerufen wird. Schade eigentlich!

Doch nicht nur uns Menschen, sondern auch dem Garten tut der Knoblauch gut! 

Dort schützt er wirksam vor der Ausbreitung von Pilzinfektionen.
Es kann nicht schaden, ihn auf Baumscheiben, zwischen Erdbeer- und generell allen Pflanzen, die zu Pilzerkrankungen neigen, anzubauen.

Stellt euch vor: Seitdem mein Erdbeerbeet voller Knoblauch ist, habe ich keinerlei Probleme mehr mit Grauschimmel, der früher immer wieder aufgetreten ist und meine Erdbeeren verfaulen ließ.

Durch die Verwendung von Knoblauch-Jauche oder -Tee kann man Pflanzen gegenüber verschiedenen Pilzerkrankungen stärken und die Möhrenfliege von der Eiablage auf jungen Karotten abhalten. Am besten besprüht man die Pflanzen mit Hilfe eines Drucksprühers, wie zum Beispiel dieses der Firma Gloria (hier bei Amazon).

Dieses Jahr versuche ich mit Hilfe des Knoblauchs den Mehltau von meinen Gurken und die Braunfäule von meinen Tomaten fernzuhalten.

Es ist überhaupt keine Hexerei, Knoblauch anzubauen:
Wenn man im Herbst Knoblauchzehen (im Abstand von ca. 10-15 cm) in die Erde steckt, sprießt bereits im Winter das erste Grün. Ich konnte dieses Jahr bereits Anfang Februar mein erstes Knoblauch-Grün ernten.

Die Knoblauchknollen können dann von August bis September ausgegraben und verwendet werden.

Wer es im Herbst verpasst hat, Knoblauch anzubauen, kann das jetzt im Frühling immer noch nachholen.

Wenn man den Knoblauch nicht ausgräbt, sondern in der Erde lässt, vermehrt er sich und wird im Laufe der Jahre immer mehr.
Zwar werden die Knoblauchzehen so kleiner und kleiner, mich persönlich stört das aber nicht, weil ich sie ohnehin kaum jemals ausgrabe.

Lieber verwende ich das frische Grün, das ich kleingeschnitten gerne Salaten, aber auch warmen Gerichten hinzufüge, die einen Knoblauch-Touch bekommen sollen.

Knoblauch-Grün lässt sich wunderbar zu einem Grünen Knoblauchpesto verarbeiten, das man im Kühlschrank wochenlang aufbewahren und vielseitig einsetz kann.

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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Freitag, 20. März 2015

Grünes Knoblauchpesto ... natürlich selbstgemacht! (Rezept)

Grünes Knoblauchpesto ist ein absolutes Muss für alle, die Knoblauch lieben.

Jetzt, wo man das frische Grün einfach nur im Garten abzuschneiden braucht, sollte es in keiner Küche fehlen!

Keine Sorge, das Grün wächst, wie beim Schnittlauch oder bei Jungzwiebeln immer wieder nach!

Ach, du hast vergessen im Herbst Knoblauch anzubauen? Kein Problem, das kannst du jetzt im Frühling auch noch nachholen. Es wird gar nicht lange dauern, bis sich das erste Grün zeigt!

Grünes Knoblauchpesto ist ganz einfach herzustellen. Alles, was du dazu brauchst, ist:
  • frisches Knoblauch-Grün
  • Olivenöl
  • Salz und 
  • einen guten Mixer
So geht´s:
Schneide das Grün in Stücke und gib es in deinen Mixer.
Füge das Salz dazu und fülle alles solange mit Olivenöl auf, bis der Knoblauch mit Öl bedeckt ist. Nun wird das Ganze püriert.

Ich mache das am liebsten mit meinem Mr. Magic (hier bei Amazon), der sich übrigens auch super zum Herstellen von Pesto, kleineren Portionen Cremesuppe, Smoothies oder Shakes eignet.

Wenn du dein Grünes Knoblauchpesto in ein Schraubglas füllst, kannst du es eine ganze Weile im Kühlschrank aufbewahren. Nun kannst du es löffelweise Salaten, Gemüse-, Fleisch- oder Nudelgerichten hinzufügen.

Viel Spaß beim Mixen!

Bis bald,



alles Liebe, 
eure Renate!
zert. Kräuterpädagogin, Selbstversorgerin
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